Weihnachtsmarkt
21.11.-23.12.2016
Eisbahn / Heumarkt
21.11.-8.01.2017
Ruhetage 24./25.12.

Öffnungszeiten täglich

von 11 bis 22 Uhr;
Eisbahn ab 10 Uhr

Mitten in Köln in der Altstadt vom Alter Markt bis zum Heumarkt
Nur 200 Meter vom Kölner Dom entfernt

Zur Anfahrt

Die Heinzelmännchen sind wieder fleißig - der Aufbau hat begonnen

Der Aufbau des Weihnachtsmarktes in der Kölner Altstadt ist in vollem Gange. Verantwortlich für den reibungslosen Ablauf ist vor allem einer: Tobias Meyer. Er hat die Hütten für die “Heimat der Heinzel” in seiner Tischlerei in Holzappel gebaut und weiß genau, was beim Aufbau zu beachten ist.

In diesem Jahr hat seine Arbeit für den Weihnachtsmarkt schon im Sommer begonnen. Durch den Wegfall der U-Bahn-Baustelle präsentiert sich der Weihnachtsmarkt auf dem Alter Markt in diesem Jahr in seiner vollen Pracht und reicht bis unmittelbar an das Historische Rathaus. Daher musste Tobias Meyer mit seinem Team neue Hütten tischlern. Das Ergebnis kann ab dem 26. November bestaunt werden. Dann öffnet die “Heimat der Heinzel” ihre Tore und zeigt sich mit vielen Neuheiten, darunter zwei neue Themen-Gassen: der “Futtergasse” mit regionalen Spezialitäten und der “Glitzergasse” mit modischen Accessoires. In einem Interview spricht Tobias Meyer über den Aufbau und verrät, warum die “Heimat der Heinzel” ihm besonders gefällt.

Wie lange dauert es, bis alle Hütten in der “Heimat der Heinzel” aufgebaut sind?
Das geht schneller, als man vielleicht denkt: Bis alles steht dauert es gerade einmal drei Tage. Am Anfang kommen die LKWs im 20-Minuten-Takt und bringen Material - insgesamt 23 Sattelzüge und drei Schwertransporter bringen 109 Holzbuden und 18 mannshohe Krippenfiguren aus Holz, die jeweils bis zu 250 Kiligramm wiegen. Mit 20 Mann, vier Gabelstaplern und einem 8-Tonnen-Stapler wird dann aufgebaut. Nach drei Tagen stehen die Hütten und die Detailarbeit beginnt.

Ist der Aufbau eine große Herausforderung oder inzwischen Routine?

Die Herausforderung besteht höchstens darin, die Logistik perfekt zu koordinieren. Alles andere läuft dann beinahe wie von selbst. Wir sind ein eingespieltes Team und alles ist perfekt geplant. Jeder weiß genau, was er zu tun hat. Was 2008 für uns noch völlig neu war, ist inzwischen Routine geworden.

Was magst du an der “Heimat der Heinzel” besonders?
Die Veranstalter sind sehr verliebt ins Detail und das sieht man in jeder Ecke. Das, was die Besucher zu sehen bekommen, ist weit entfernt vom normalen Standard. Es macht wirklich großen Spaß, daran mitzuwirken. Ich freue mich jedes Jahr, wenn es wieder losgeht.



    |    18.11.2012