Weihnachtsmarkt
27.11.-23.12.2017
Eisbahn / Heumarkt
27.11.-7.01.2018
Ruhetage 24./25.12.

Öffnungszeiten täglich

von 11 bis 22 Uhr;
Eisbahn ab 10 Uhr

Mitten in Köln in der Altstadt vom Alter Markt bis zum Heumarkt
Nur 200 Meter vom Kölner Dom entfernt

Zur Anfahrt

Die Heinzelmännchen sind wieder fleißig: Der Aufbau hat begonnen

13. November 2014: Heute startet der Aufbau auf dem größten Weihnachtsmarkt der Domstadt. Neben dem Weihnachtsmarkt auf dem Alter Markt beginnen auch die Arbeiten an Deutschlands spektakulärster Eislaufbahn. In nur neun Tagen ist alles fertig – weltweit gibt es keine andere Eisbahn dieser Größe, die in so kurzer Zeit aufgebaut wird.

90 Sattelzugtransporte und Spezialtieflader bewegen rund 200 Tonnen Material: Zwei prächtige Eingangsportale, imposante Schankhäuser, eine Alm mit 150 Quadratmetern, 120 Stände, 2.000 Quadratmeter Schwerlastboden, eine 15 Meter lange Brücke und vieles mehr werden auf rund 10.000 Quadratmetern errichtet. Dabei wartet auf die Besucher der Heimat der Heinzel in diesem Jahr wieder allerhand Neues:

Auf dem Heumarkt wurde an der Eislaufbahn umgebaut: Unmittelbar an der langen Geraden der Eislaufbahn können Schaulustige auf einer über 30 Meter langen Aussichtsterrasse dem Treiben auf dem Eis zuschauen. Am Stapelhaus gibt es einen eigenen Ausschank an der Eisbahn, so dass sich die Eisläufer stärken können, bevor sie weiter ihre Runden auf dem Eis drehen. Die Eisfläche am Reiterdenkmal ist breiter und die Eisfläche etwas größer.

Auf dem Alter Markt werden spektakuläre Kronleuchter mit acht Armen, flackernden Kerzen und vielen tausend kleinen Lichtern die Handwerkergasse romantisch in Szene setzen.

Tobias Meyer, 36 Jahre, Schreinermeister und Bauleiter, ist verantwortlich für denAufbau: „Eine besondere Herausforderung besteht darin, die Logistik genau zu koordinieren: Im 20-Minutentakt kommen LKWs und bringen insgesamt rund 200 Tonnen Material für die Eisbahn und den Weihnachtsmarkt. 40 Mitarbeiter arbeiten Tag und Nacht in drei Schichten. Bis alles steht, dauert es gerade einmal drei Tage, dann beginnt die Detailarbeit. Die Veranstalter sind sehr verliebt ins Detail, das sieht man in jeder Ecke. Das, was die Besucher zu sehen bekommen, ist weit entfernt vom normalen Standard. Es macht wirklich großen Spaß, daran mitzuwirken. Ich freue mich jedes Jahr, wenn es wieder losgeht.“



    |    13.11.2014